Sozialdemokratische Partei - Die Geschichte der Sozialdemokratie in Österreich
Seit über 100 Jahren prägen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dieses Österreich. Ob es die Einigung der Arbeiterbewegung, die Reformen im "Roten Wien" der Ersten Republik, der Wiederaufbau nach der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten und dem Krieg, die Modernisierung Österreichs in den siebziger Jahren oder das Hineinführen Österreichs in ein gemeinsamens Europa war - die Sozialdemokratie war die wesentliche Kraft, die Österreich sozialer, gerechter, demokratischer und moderner gemacht hat.
Vom Einigungsparteitag bis zur Ausrufung der Ersten Republik
Victor Adler eint die unterschiedlichen Strömungen der jungen sozialdemokratischen Bewegung. Sozialdemokraten ziehen in den Reichstag ein, alle Männer erhalten das allgemeine Wahlrecht. Die Schüsse von Sarajewo sind der Anfang vom Ende einer sozialistischen Vision vom friedlichen Zusammenleben der Völker. Gegen die erste Kriegsbegeisterung setzt sich der Friedenswille auch in der Sozialdemokratie erst langsam durch. 1918 sind die
"letzten Tage der Menschheit" zu Ende. Sozialdemokraten sind die
"Geburtshelfer" der Ersten Republik.
30. Dezember 1888 bis 1. Jänner 1889
Hainfelder Parteitag
110 Delegierte aus allen Kronländern (70 davon stimmberechtigt) nehmen die von Victor Adler verfasste
"Prinzipienerklärung" an. "Gemäßigte" und "Radikale" sind versöhnt - die Sozialdemokratische Partei Österreichs ist geboren.
12. Juli 1889
Erste Nummer der "Arbeiter-Zeitung". Sie erscheint zuerst zweiwöchentlich, ab 18. Oktober wöchentlich.
14. Juli 1889
In Paris wird die II. Internationale gegründet und der 1. Mai zum Weltfeiertag der Arbeiter erklärt.
1. Mai 1890
Erste 1.Mai-Feier in Wien. Parole: "8-8-8" (Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Schlaf, acht Stunden Erholung).
28. Jänner 1891
Erster Wahlaufruf der Sozialdemokraten. Arbeiter haben noch kein Wahlrecht.
13. Oktober 1892
Die Gewerkschaftskommission, Urzelle des heutigen Gewerkschaftsbundes, wird gegründet.
24. bis 27. Dezember 1893
Erster Gewerkschaftskongress Österreichs. 69 Vereine aus Wien und 125 aus den Kronländern schicken insgesamt 270 Delegierte.
18. Oktober 1894
Auf einer Massenversammlung wird das allgemeine Wahlrecht gefordert. Sicherheitsorgane gehen mit Gewalt gegen die Arbeiter vor; es gibt zahlreiche Verletzte und Verhaftungen.
9. März 1897
Wahl der fünften Kurie des Abgeordnetenhauses. Die Sozialdemokraten erhalten 14 Mandate.
24. bis 29. September 1899
Im "Brünner Programm" fordern die Sozialdemokraten die Umbildung der Monarchie in einen demokratischen Bundesstaat autonomer Völker.
31. Mai 1890
Zum ersten Mal können Sozialdemokraten bei den Wiener Gemeinderatswahlen antreten. Sie erhalten über 56.000 Stimmen, aber nur zwei Mandate (Christlich-Soziale: 77.000 Stimmen/18 Mandate).
28. November 1905
24-stündiger Generalstreik; 250.000 Arbeiter demonstrieren vor dem Parlament fünf Stunden für das allgemeine, gleiche und direkte Wahlrecht.
14. bis 25. Mai 1907
Erste allgemeine Wahlen (nur Männer). Von 516 Sitzen erhalten die Sozialdemokraten als zweitstärkste Fraktion 87.
19. März 1911
Erster "Frauentag" in Wien. Die Frauen fordern die politische Gleichberechtigung.
28. Juli 1914
Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien; der Erste Weltkrieg beginnt.
28. Dezember 1916
Erste Friedensversammlung im Wiener Arbeiterheim.
Jänner 1918
Streiks für die Beendigung des Krieges und für Verbesserung der Lebensverhältnisse in Wien und Wiener Neustadt.
30. Oktober 1918
Die "Provisorische Nationalversammlung" nimmt die vom Sozialdemokraten Karl Renner ausgearbeitete
"Provisorische Verfassung" an und setzt einen Staatsrat unter Staatskanzler Renner ein.
1. November 1918
Der Sozialdemokratische Parteitag fordert die republikanische Staatsform.
12. November 1918
Die Provisorische Nationalversammlung ruft auf Antrag Renners die Republik
"Deutsch-Österreich" aus.
Von der Regierungsverantwortung in die Illegalität
In der Regierung kann die Sozialdemokratie nun erstmals ihre Forderungen verwirklichen. In nur wenigen Monaten tut sie mehr für die arbeitenden Menschen als alle Regierungen vor ihr. Die Fronten verhärten sich aber. Nach Justizpalastbrand und Korneuburger Eid, der die Heimwehr auf autoritär-faschistische Ziele einschwört, setzen der Bürgerkrieg 1934 und der austrofaschistische Ständestaat der Demokratie ein Ende. Die Sozialdemokratie wird verboten. Der Nationalsozialismus wirft die ersten Schatten auf Österreich. Mit dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland, den viele in der Hoffnung auf Brot und Arbeit begrüßen, beginnt das schrecklichste und schmerzlichste Kapitel der österreichischen Geschichte.
16. Februar 1919
Bei der Wahl zur Konstituierenden Nationalversammlung sind erstmals auch Frauen wahlberechtigt. Die Sozialdemokratie wird stärkste Partei und bildet eine Koalition mit den Christlich-Sozialen.
Mai 1919
Wiener Gemeinderatswahlen: Von 165 Mandaten erhalten die Sozialdemokraten 100. Jakob Reumann wird der erste sozialdemokratische Bürgermeister von Wien.
10. September 1919
Staatsvertrag von St. Germain. Gesetz über den 8-Stunden-Tag. In Wien wird der erste Gemeindebau errichtet.
22. Oktober 1920
Die Sozialdemokraten gehen in die parlamentarische Opposition.
10. November 1920
Die neue Bundesverfassung tritt in Kraft.
Mai 1924
Gründung des "Republikanisches Schutzbundes" der Sozialdemokratischen Partei.
3. November 1926
Das "Linzer Programm" wird auf dem Parteitag beschlossen.
30. Jänner 1927
In Schattendorf/Burgenland schießen Frontkämpfer auf Schutzbündler.
15. Juli 1927
Der Freispruch der Schattendorf-Attentäter am Vortag fordert den Protest der Arbeiterschaft heraus. Erbittert ziehen die Arbeiter am Morgen in die Stadt. Der Justizpalast wird in Brand gesteckt. Zusammenstöße mit der Polizei fordern 85 Tote unter den Arbeitern und vier tote Polizisten; 600 Menschen werden verwundet.
18. Mai 1930
Die Heimwehren bekennen sich im "Korneuburger Eid" zum Faschismus:
"... wir verwerfen den westlichen parlamentarischen Demokratismus."
7. März 1933
Kanzler Dollfuß schaltet das Parlament aus und proklamiert die autoritäre Führung der Staatsgeschäfte.
12. Februar 1934
Februar-Blutbad: Polizeibeamte dringen in das Linzer Parteiheim ein. Die Schutzbündler setzen sich zur Wehr, daraufhin bricht auch in Wien und anderen Industriestädten der Aufstand los. In Wien wird der Karl-Marx-Hof vom Bundesheer beschossen. Die Kämpfe dauern teilweise bis 16. Februar an. In Folge wird die Sozialdemokratie verboten, ihre Führung größtenteils verhaftet.
12. März 1938
Hitler marschiert in Österreich ein und verkündet den Anschluss.
1. September 1939
Deutsche Truppen besetzen ohne Kriegserklärung Polen. Der Zweite Weltkrieg beginnt.
Wiederaufbau und Wirtschaftswunder
Nach Gewaltherrschaft, Krieg und Vernichtung muss das Land aus Hunger, Zerstörung und Not wieder aufgebaut werden. Wie schon 1918 stehen auch 1945 die Sozialdemokraten an der Wiege der Republik. Die Erfahrungen aus der Zwischenkriegszeit verbinden die Politiker über Parteigrenzen hinweg im Bemühen, gemeinsam für den Wohlstand und die Souveränität Österreichs zu arbeiten. Bis 1966 sind SPÖ und ÖVP in einer Koalition. Dann scheidet die SPÖ aus der Regierung aus. Wenige Jahre später wird sie stärker denn je sein.
27. April 1945
Proklamation der “Provisorischen österreichischen Staatsregierung” durch Karl Renner und Leopold Kunschak über die Wiederherstellung der Republik.
April 1945
Neugründung der Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ).
5. August 1945
Die erste Nummer der "Arbeiter-Zeitung" in der Zweiten Republik erscheint.
20. Oktober 1945
Karl Renner wird einstimmig durch die Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt.
14. und 15. Dezember 1945
Erster ordentlicher Parteitag seit 1933. Neuer Parteivorsitzender ist Adolf Schärf.
1946
Franz Jonas wird Bezirksvorsteher von Floridsdorf
25. Juli 1946
Das Arbeiterurlaubsgesetz wird durchgesetzt.
31. Dezember 1950
Karl Renner stirbt.
27. Mai 1951
Theodor Körner wird Bundespräsident. In Frankfurt wird die Sozialistische Internationale neu gegründet.
22. Juni 1951
Franz Jonas wird Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien.
15. Mai 1955
Mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages erhält Österreich seine volle Souveränität wieder.
1. Jänner 1956
Das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) tritt in Kraft.
8. Mai 1957
Bruno Pittermann wird Parteivorsitzender.
28. April 1957
Adolf Schärf wird zum Bundespräsidenten gewählt; 1963 wieder für eine zweite Amtsperiode.
13. und 14. Mai 1958
Parteitag und neues Programm der SPÖ.
1. Jänner 1960
Außenminister Kreisky unterzeichnet den EFTA-Vertrag.
23. Mai 1965
Franz Jonas wird Bundespräsident. Er ist damit der erste Arbeiter, der zum
österreichischen Bundespräsidenten gewählt wird.
18. April 1966
Nach knapp 21jähriger Zusammenarbeit mit der ÖVP scheidet die SPÖ aus der Regierung aus.
30. Jänner bis 1. Februar 1967
Bruno Kreisky wird am Parteitag zum Parteivorsitzenden gewählt.
30 Jahre Regierungsverantwortung für Österreich
1970 wird zur Geburtsstunde des modernen Österreich. In 13 Jahren Alleinregierung und in den Koalitionen danach kann die SPÖ ihre Konzepte und Ideen weitgehend verwirklichen und Österreich zu einem sozialen, modernen und wirtschaftlich leistungsstarken Staat ausbauen. Bruno Kreisky wird in der Aufbruchsphase der siebziger Jahre für eine ganze Generation zum Symbol der Modernisierung und Weltoffenheit. Die Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen in den achtziger Jahren verlangen nach einer breiten politischen Zusammenarbeit; die internationale Wirschaftslage führt zu Modernisierungen und wirtschaftlichen Reformen, die unter Bundeskanzler Franz Vranitzky forciert werden. Unter Vranitzky tritt Österreich der EU bei und stellt sich erstmals kritisch der eigenen Vergangenheit. 1998 gibt sich die SPÖ ein neues Grundsatzprogramm, um für die Herausforderungen des neuen Jahrtausends gewappnet zu sein.
1. März 1970
Wahlsieg der SPÖ (relative Mehrheit). Kreisky bildet eine SPÖ-Minderheitsregierung.
10. Oktober 1971
Bei Neuwahlen erringt die SPÖ zum ersten Mal die absolute Mehrheit.
23. Juni 1974
Der SPÖ-Kandidat Rudolf Kirchschläger wird Bundespräsident.
1. Jänner 1975
Die 40-Stunden-Woche tritt in Kraft.
5. Oktober 1975
Neuerlicher Wahlsieg und Ausbau der absoluten Mehrheit.
18. bis 20. Mai 1978
Der Parteitag beschließt das neue Parteiprogramm.
6. Mai 1979
Weiterer Ausbau der absoluten Mehrheit auf 51 Prozent.
24. April 1983
Die SPÖ erreicht die relative Mehrheit und bleibt mit Abstand stärkste Partei. Ein Monat später bildet der neue Bundeskanzler Fred Sinowatz eine Koalitionsregierung mit der FPÖ.
27. bis 29. Oktober 1983
SPÖ-Parteitag: Sinowatz wird Parteivorsitzender.
16. Juni 1986
Franz Vranitzky wird Bundeskanzler.
16. September 1986
Nach der Wahl Jörg Haiders zum FPÖ-Obmann löst Vranitzky die “Kleine Koalition” auf. Aus den Neuwahlen im November geht die SPÖ wieder als stärkste Partei hervor. Im Jänner 1987 kommt es zur Großen Koalition zwischen SPÖ und ÖVP.
11. Mai 1988
Ein außerordentlicher Parteitag wählt Vranitzky zum neuen Bundesparteivorsitzenden.
29. Juli 1990
Bruno Kreisky stirbt in Wien.
7. Oktober 1990
Bei den Nationalratswahlen wird die SPÖ wieder stärkste Partei. Neuerliche Koalition mit der ÖVP.
14. und 15. Juni 1991
Der SPÖ-Bundesparteitag beschließt u.a. , dass die SPÖ nun “Sozialdemokratische Partei Österreichs” heißen soll.
3. und 4. Juni 1993
Beim SPÖ-Bundesparteitag wird mit dem Beschluss des neuen Organisationsstatuts die Partei auch für Nicht-Mitglieder geöffnet. Das neue Statut sieht u.a. Vorwahlen und eine Frauenquote auf allen Listen von 40 Prozent vor.
12. Juni 1994
Über 66 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen stimmen für den von der SPÖ befürworteten Beitritt zur Europäischen Union.
9. Oktober 1994
Trotz eines enttäuschenden Wahlergebnisses bleibt die SPÖ stärkste Partei.
1. Jänner 1995
Österreich wird Mitglied der EU.
2. bis 4. Oktober 1995
Der 34. SPÖ-Bundesparteitag nimmt den Entwurf zum neuen Parteiprogramm an und setzt damit das Startsignal für eine breite Programmdiskussion.
17. Dezember 1995
Die durch den Bruch der Koalition seitens der ÖVP notwendigen Neuwahlen bringen für die SPÖ wieder einen deutlichen Stimmenzuwachs. Sie wird mit vergrößertem Abstand stärkste Partei in Österreich.
12. März 1996
Das Kabinett Vranitzky V - eine Koalition der SPÖ mit der ÖVP - wird vom Bundespräsidenten angelobt.
16. Juni 1996
Franz Vranitzky feiert sein zehnjähriges Jubiläum als Bundeskanzler.
18. Jänner 1997
Franz Vranitzky tritt als Bundeskanzler und Parteivorsitzender zurück. Als Nachfolger schlägt er den SPÖ-Finanzminister Viktor Klima vor, der am 28. Jänner als Bundeskanzler angelobt wird.
9. April 1997
Der 35. SPÖ-Parteitag steht unter dem Eindruck des Wechsels an der Spitze der SPÖ. Franz Vranitzky wird von der Partei als Vorsitzender verabschiedet, Viktor Klima mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt.
30. Oktober 1998
Bei einem außerordentlichen Parteitag beschließt die SPÖ ein neues Parteiprogramm: Die Grundwerte der Sozialdemokratie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind darin nach wie vor gültig. Das neue Programm steht aber vor allem auch für die Modernität und den Veränderungswillen der SPÖ. Beim Sonderparteitag beschließt die SPÖ außerdem ein neues, offeneres Organisationsstatut. Äußerliches Symbol für die Modernisierung ist das neue Parteilogo.
3. Oktober 1999
Bei der Nationalratswahl muss die SPÖ zwar Stimmenverluste hinnehmen, sie bleibt aber stimmenstärkste Partei und erhält von Bundespräsident Thomas Klestil im Dezember den Auftrag zur Regierungsbildung. Die Sozialdemokratie tritt in Verhandlungen mit der Volkspartei, die bei den Wahlen von der FPÖ auf Platz drei verdrängt wurde. Die ÖVP lässt die Regierungsverhandlungen jedoch scheitern und bildet im Februar 2000 unter heftigem nationalen und internationalen Protest eine Koalition mit Jörg Haiders FPÖ. Nach 30 Jahren befindet sich die SPÖ erstmals wieder in Opposition.
Start ins neue Jahrtausend
29. April 2000
Am 36. Ordentlichen Bundesparteitag in Wien-Oberlaa legt Viktor Klima den Parteivorsitz zurück. Alfred Gusenbauer tritt die Nachfolge an.
6. April 2000
SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer gibt eine Grundsatzerklärung zur Aufarbeitung des NS-Erbes in der Zweiten Republik ab.
24. November 2002
Bei den vorgezogenen Neuwahlen nach dem Scheitern der ÖVP-FPÖ-Koalition gewinnt die SPÖ 3,75 Prozent dazu (das ist der dritthöchste Zugewinn in der Geschichte der Partei).
7. März 2004
Historischer Wahlsieg der SPÖ in Salzburg. Erstmals in der Zweiten Republik ist die SPÖ mit 45,4 Prozent der Stimmen die Nummer eins und stellt die erste Frau an der Spitze des Landes Salzburg.
25. April 2004
SPÖ-Kandidat Heinz Fischer wird Bundespräsident.
13. Juni 2004
Die SPÖ wird bei den EU-Wahlen stimmen- und mandatsstärkste Partei.
14. April 2005
Die SPÖ feiert im Jubiläumsjahr 2005 ihr 60-jähriges Bestehen.
2. Oktober 2005
Historischer Wahlerfolg der steirischen SPÖ. Es ist nach 60 Jahren bei den Landtagswahlen 2005 gelungen, den Landeshauptmannsessel zu erringen.
9. Oktober 2005
Großartiger Wahlerfolg für die SPÖ im Burgenland. Bei den Landtagswahlen gelang es den burgenländischen Sozialdemokraten die absolute Mehrheit zu erringen.
23. Oktober 2005
Großartiger Wahlerfolg für die SPÖ in Wien. Die absolute Mehrheit wurde erfolgreich
verteidigt.
Dezember 2005
Insgesamt 14 Wahlsiege in Folge kann die SPÖ seit Dezember 2000 für sich verbuchen.
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